Angebote zu "Wahlverwandtschaften" (4 Treffer)

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Die Himmelfahrt der Lust oder die Höllenfahrt d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut der Rwth Aachen), Veranstaltung: Goethes Wahlverwandschaften, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit zwei Interpretationsmöglichkeiten zu Ottiliens Anorexie in Goethes Roman "Die Wahlverwandtschaften". Es werden die Diskursanalyse und neuere psychologische Ansätze herangezogen, um die Anorexie Ottiliens zu interpretieren.Der erste Teil dieser Arbeit ist als Theorieteil zu sehen. In ihm wird die Diskursanalyse nach Foucault und Lacanc erläutert und die Krankheit Anorexie, ihre Symptome und ihre Auslöser kurz beschreiben. Im zweiten Teil dieser Arbeit wird am Beispiel des Aufsatzes von Jochen Hörrisch "Die Himmelfahrt der bösen Lust" eine diskursanalytischer Interpretation erläutert. Im Anschluss daran wird Ottiliens Anorexie auf Basis neuerer psychologischer Forschung interpretiert.Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, wie unterschiedlich Interpretationen sein können, betrachtet man das Problem aus verschiedenen Perspektiven.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans 'Wa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1809 publizierte Roman 'Die Wahlverwandtschaften' von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Französischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgefüge wie Ehe und Familie, Kirche, Ständeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, 'organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter veränderten Strukturen aus - eben 'Wahlverwandtschaften' nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung'(Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. Über das Verhältnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996). Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt. In der hier vorliegenden Arbeit 'Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans' soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster für die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Geklärt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespräch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekundärliteratur immer wieder erwähnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans 'Wa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1809 publizierte Roman 'Die Wahlverwandtschaften' von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Französischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgefüge wie Ehe und Familie, Kirche, Ständeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, 'organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter veränderten Strukturen aus - eben 'Wahlverwandtschaften' nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung'(Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. Über das Verhältnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996). Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt. In der hier vorliegenden Arbeit 'Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans' soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster für die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Geklärt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespräch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekundärliteratur immer wieder erwähnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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