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Nach »Brot und Wein – Die Poesie des Abendmahls« (es 1692) und »Kopf oder Zahl – Die Poesie des Geldes« (es 1998) legt Jochen Hörisch nun den letzten Band seiner Trilogie über die Leitmedien der abendländischen Kultur vor. In »Ende der Vorstellung – Die Poesie der Medien« zeigt er, dass in unserer Informationsgesellschaft die audiovisuellen Medien inzwischen das Geld und das Abendmahl als ontosemiologische (also Sein und Sinn aufeinander beziehende und soziale Synthesis herstellende) Leitmedien abgelöst haben. Wie einst die Münze die Hostie überformt und weitgehend marginalisiert hat, verdrängt die CD-ROM, als Inbegriff des Trägers von Daten, die Münze. Die neuere Literatur ist von der Fähigkeit der elektronischen Medien, Wirklichkeit wahrzunehmen, weiterzugeben und zu manipulieren, auffallend häufig fasziniert. Hörisch entfaltet die Geschichte dieser Faszination an Klassikern wie Goethes »Wahlverwandschaften«, an Werken der klassischen Moderne wie Prousts »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« oder Thomas Manns »Der Zauberberg« und an zeitgenössischen Werken wie Peter Handkes »Versuch über die Jukebox« oder Heiko Michael Hartmanns »MOI«. Dem vorliegenden Buch ist ein umfassendes Personen- und Sachregister für alle drei Bände über die ontosemiologischen Leitmedien beigefügt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Ende der Vorstellung
19,99 € *
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Nach »Brot und Wein – Die Poesie des Abendmahls« (es 1692) und »Kopf oder Zahl – Die Poesie des Geldes« (es 1998) legt Jochen Hörisch nun den letzten Band seiner Trilogie über die Leitmedien der abendländischen Kultur vor. In »Ende der Vorstellung – Die Poesie der Medien« zeigt er, daß in unserer Informationsgesellschaft die audiovisuellen Medien inzwischen das Geld und das Abendmahl als ontosemiologische (also Sein und Sinn aufeinander beziehende und soziale Synthesis herstellende) Leitmedien abgelöst haben. Wie einst die Münze die Hostie überformt und weitgehend marginalisiert hat, verdrängt die CD-ROM, als Inbegriff des Trägers von Daten, die Münze. Die neuere Literatur ist von der Fähigkeit der elektronischen Medien, Wirklichkeit wahrzunehmen, weiterzugeben und zu manipulieren, auffallend häufig fasziniert. Hörisch entfaltet die Geschichte dieser Faszination an Klassikern wie Goethes »Wahlverwandschaften«, an Werken der klassischen Moderne wie Prousts »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« oder Thomas Manns »Der Zauberberg« und an zeitgenössischen Werken wie Peter Handkes »Versuch über die Jukebox« oder Heiko Michael Hartmanns »MOI«. Dem vorliegenden Buch ist ein umfassendes Personen- und Sachregister für alle drei Bände über die ontosemiologischen Leitmedien beigefügt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans 'Wa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1809 publizierte Roman 'Die Wahlverwandtschaften' von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Französischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgefüge wie Ehe und Familie, Kirche, Ständeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, 'organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter veränderten Strukturen aus - eben 'Wahlverwandtschaften' nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung'(Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. Über das Verhältnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996). Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt. In der hier vorliegenden Arbeit 'Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans' soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster für die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Geklärt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespräch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekundärliteratur immer wieder erwähnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans 'Wa...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1809 publizierte Roman 'Die Wahlverwandtschaften' von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Französischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgefüge wie Ehe und Familie, Kirche, Ständeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, 'organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter veränderten Strukturen aus - eben 'Wahlverwandtschaften' nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung'(Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. Über das Verhältnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996). Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt. In der hier vorliegenden Arbeit 'Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans' soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster für die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Geklärt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespräch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekundärliteratur immer wieder erwähnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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