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Das Kelchglas-Motiv in den ´´Wahlverwandtschaft...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut), Veranstaltung: Goethes Wahlverwandtschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Selbstreferentialität Goethes in seinem Werk ´´Die Wahlverwandtschaften´´ in Bezug auf sein 1774 entstandenes Gedicht ´´Der König in Thule´´. Entsprechende Textstellen, an denen ein Zusammenhang herzustellen ist, und Parallelen zwischen den Stoffen werden auf ihre werkinternen und werkexternen Effekte untersucht.

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Stand: 07.05.2017
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Die Wahlverwandschaften
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Die Wahlverwandtschaften ist ein Roman von Johann Wolfgang von Goethe. Die Erstausgabe erschien 1809. Erstmals erwähnt werden Die Wahlverwandtschaften von Goethe am 11. April 1808 in einem Tagebucheintrag. Ende Juli desselben Jahres hatte er eine Fassung mit 18 Kapiteln fertiggestellt. Diese blieb allerdings bis April des nächsten Jahres unbearbeitet. Am 9. Oktober 1809 lag schließlich der gesamte Roman, zwei Teile mit je 18 Kapiteln, fertig gedruckt vor. Der Roman, der oft als Goethes bester und zugleich als sein rätselhaftester bezeichnet wird, ist nicht genau einer literarischen Epoche zuordenbar. Einerseits findet man typische Elemente, die ihn zu einem Vertreter der Weimarer Klassik machen, wie beispielsweise die Anlage der Romanhandlung als naturwissenschaftliches Gleichnis; aber auch gegenläufige Tendenzen finden sich in ihm, denkt man etwa an die Figur der christlichen Märtyrerin, die am Ende des Romans steht. Das wörtlich verstandene Thema der ´´Wahlverwandtschaft´´, das aus der Chemie entlehnt ist, wo es das anziehende und abstoßende Verhalten von Naturelementen beschreibt, wird auf die Figuren im Roman übertragen. So stehen vor allem die menschlichen Neigungen im Zentrum des Romans. (aus wikipedia.de)

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Niedermeier, Michael: Das Ende Der Idylle: Symb...
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Das Ende Der Idylle: Symbolik, Zeitbezug, ´Gartenrevolution´ in Goethes Roman -Die Wahlverwandschaften-German, European, LITERARY CRITICISM

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Stand: 17.05.2017
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Ende der Vorstellung
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Nach ´´Brot und Wein ? Die Poesie des Abendmahls´´ (es 1692) und ´´Kopf oder Zahl ? Die Poesie des Geldes´´ (es 1998) legt Jochen Hörisch nun den letzten Band seiner Trilogie über die Leitmedien der abendländischen Kultur vor. In ´´Ende der Vorstellung ? Die Poesie der Medien´´ zeigt er, daß in unserer Informationsgesellschaft die audiovisuellen Medien inzwischen das Geld und das Abendmahl als ontosemiologische (also Sein und Sinn aufeinander beziehende und soziale Synthesis herstellende) Leitmedien abgelöst haben. Wie einst die Münze die Hostie überformt und weitgehend marginalisiert hat, verdrängt die CD-ROM, als Inbegriff des Trägers von Daten, die Münze. Die neuere Literatur ist von der Fähigkeit der elektronischen Medien, Wirklichkeit wahrzunehmen, weiterzugeben und zu manipulieren, auffallend häufig fasziniert. Hörisch entfaltet die Geschichte dieser Faszination an Klassikern wie Goethes ´´Wahlverwandschaften´´, an Werken der klassischen Moderne wie Prousts ´´Auf der Suche nach der verlorenen Zeit´´ oder Thomas Manns ´´Der Zauberberg´´ und an zeitgenössischen Werken wie Peter Handkes ´´Versuch über die Jukebox´´ oder Heiko Michael Hartmanns ´´MOI´´. Dem vorliegenden Buch ist ein umfassendes Personen- und Sachregister für alle drei Bände über die ontosemiologischen Leitmedien beigefügt.

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Stand: 23.05.2017
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Goethes Werke als Buch von Johann Wolfgang von ...
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Goethes Werke:6. Band - Leiden des jungen Werthers, Die Wahlverwandschaften und weitere Texte Johann Wolfgang von Goethe

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Alles veloziferisch´´ oder Goethes Entdeckung d...
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Im ´´Faust´´, in den ´´Wahlverwandschaften´´ und im ´´West-östlichen Divan´´ hat Goethe Themen aufgegriffen, die - so erstaunlich das klingen mag - zu den brennendsten unserer Gegenwart zählen: die künstliche Erschaffung des Menschen, die Globalisierung, der immer schnellere technologische Fortschritt (das ´´Veloziferische´´) und die Begegnung der Kulturen. In seinem Essay zeigt Manfred Osten eindringlich, dass Goethes Antworten auf die Fragen seiner Zeit, mit denen er zu einem Gespräch auffordert, noch immer aktuell sind.

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Todesbilder in Goethes ´´Wahlverwandschaften
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Goethes Roman Die Wahlverwandtschaften ist schon viel geistreiche Tinte in der Zeit seit seiner Entstehung 1809 verspritzt worden, aber trotz der vielen Interpretationen und Versuche hat die Wahlverwandtschaften-Forschung noch bisher zu keinem kritischen Konsens geführt. Während die einen das Werk als Kunstroman betrachten, deuten die anderen Die Wahlverwandtschaften als ein Ehe- und Gesellschaftsroman. Im Mittelpunkt der Debatte steht auch das Verhältnis des Romans zur Romantik. W. J. Lillyman und G. Bersier zufolge sind Die Wahlverwandtschaften als Kritik und Parodie der Romantik zu verstehen. Obwohl das Werk von der Forschung intensiv behandelt worden ist, fehlt bis heute eine eingehendere Untersuchung zu einem seiner zentralen strukturbildenden Themen: zu der Thematik des Todes. Zu den älteren Forschungen, die ihren Interpretationen die Todesproblematik zugrunde lagen, gehören die Arbeiten von Th. Lockermann und G. Andreae . Außerdem untersucht Lockermann die Beziehungen und Einstellungen Romanfiguren zum Tod, während sich G. Andrea darüber hinaus um die Erhellung der Todessymbole bemüht, sich dabei aber auf eine bloße Aufzählung der Motivverwendungen beschränkt. Ungeachtet der verschiedenen Untersuchungen des Romans aus neuerer Zeit, ergibt sich der erstaunliche Befund, dass keine unter ihnen das Thema Tod im Besonderen behandelt, obwohl fast keine versäumt, das Thema wenigstens anzusprechen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Behandlung des Themas Tod als Teilaspekt des Werks, aber auch als Ausgangspunkt für die Interpretation der Wahlverwandtschaften. Bevor aber im Detail die verschiedenen Todesfälle in dem Roman in Augenschein genommen werden, wird im 1. Kapitel ein Überblick über den Todesinn in der Konstellation der Romanfiguren sowie seine Symbolik in der Raumgestaltung des Romans unterbreitet. Im zweiten bzw. letzten Kapitel wird das Feld erweitert um die Studie die verschiedenen Todesfälle in dem Werk. Dabei soll auch geprüft werden, inwie

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Goethes ´Wahlverwandtschaften´
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In this collected handbook-type volume on Goethe´s famous ´Wahlverwandschaften´ [Elective Affinities] renowned scholars and Goethe-experts not only take stock of the present state of research, but also develop new questions and perspectives for the interpretation of this complex work. The volume is interdisciplinary in its orientation. The novel and its narrative art are examined and opened up both from within specific disciplines and across disciplines. Indexes of names and keywords, together with a research bibliography with partial commentary assist the reader navigating the book. Helmut Hühn, Friedrich-Schiller-Universität Jena.

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Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans ´´W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1809 publizierte Roman Die Wahlverwandtschaften von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Französischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgefüge wie Ehe und Familie, Kirche, Ständeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter veränderten Strukturen aus eben Wahlverwandtschaften nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung(Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. Über das Verhältnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996). Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt. In der hier vorliegenden Arbeit Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster für die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Geklärt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespräch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekundärliteratur immer wieder erwähnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt.

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Storrers Modell der Situationsvalenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Proseminar germanistische Linguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Man kann so das Verb mit einem Atom vergleichen, an dem Häkchen angebracht sind, so daß es je nach der Anzahl der Häkchen eine wechselnde Zahl von Aktanten an sich ziehen und in Abhängigkeit halten kann. Die Anzahl der Häkchen, die ein Verb aufweist, und dementsprechend die Anzahl der Aktanten, die es regieren kann, ergibt das, was man die Valenz des Verbs nennt.´´ (Tesniere) Mit diesem Bild begann 1959 eine bedeutende linguistische Strömung, die bis heute als eine der einflussreichsten grammatischen Theorien gilt. Zwar sprach bereits Bühler 1934 prophetisch von ´´Wahlverwandschaften´´ und ´´Leerstellen´´, die jedes Wort um sich eröffne, doch der Siegeszug der Valenztheorie begann erst mit Tesnieres Metapher. Zahlreiche Fragen eröffneten sich. Welche Verben verteilen welche Rollen? Wann ist eine Ergänzung fakultativ und wann obligatorisch? Wo liegt die Grenze zwischen manchen fakultativen Ergänzungen und Angaben? Wie ist das Verhältnis von Valenzpotenz und Valenzrealisierung? Unzählige Theorien betraten den wissenschaftlichen Kampfplatz, bis nur noch ein unentwirrbares Knäuel zu sehen war. Dann trat 1992 die eine Theorie auf den Plan, die das Knäuel entwirrte und Linguisten weltweit aufhorchen ließ. ´´Ein theoretisch-methodisches Meisterstück´´ jubelte Vilmos Agel und er jubelte mit Recht. Angelika Storrers Modell der ´´Situationsvalenz´´ brachte den Durchbruch. Die vorliegende Arbeit stellt dieses Modell vor und illustriert es mit vielen Beispielen, so dass der abstrakte Stoff fassbar und verständlich wird. Sie bleibt terminologisch bei der Begrifflichkeit Storrers, arbeitet aber mit einer bildlichen, leicht zugänglichen Sprache. Sie ordnet Storrers Modell im Kontext der konkurrierenden Theorien ein und wagt schließlich einen Blick über den Tellerrand: Hat diese Theorie etwa auch Gemeinsamkeiten mit großen sprachphilosophischen Fragen? Ist sie mehr als ´´nur´´ perfektes Handwerk? Warum führt der Weg von ihr mühelos zu Humboldt und Chomsky? Eine Kür, die das Wirken der Sprachtheorien im Allgemeinen zum Schluss hin sichtbar macht.

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Wort und Schrift in Goethes Wahlverwandschaften
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sprache der Wahlverwandtschaften ist aus mehreren Gründen einer genaueren Betrachtung würdig. Zum einen nutzt Goethe bzw. der Erzähler eine Mischung aus verschiedenen Stilen; er mischt nüchtern-rationale Beschreibungen des Geschehens mit märchenhaften oder romantischverklärenden, anteilnehmenden Passagen. Als Beispiele dafür sei folgendes angeführt: Ottiliens Gegenwart verschlingt ihm alles: er ist ganz in ihr versunken; keine andre Betrachtung steigt vor ihm auf, kein Gewissen spricht zu ihm; alles, was in seiner Natur gebändigt war, bricht los, sein ganzes Wesen strömt gegen Ottilien. Dem gegenüber stehen vergleichsweise trockene Schilderungen wie diese: Besonders zeichnete zu den Füßen der schauenden Freunde sich eine Masse Pappeln und Platanen zunächst an dem Rande des mittleren Teiches vorteilhaft aus. Sie stand in ihrem besten Wachstum, frisch, gesund, empor und in die Breite strebend. Da sich auch die Figuren seines Romans in ihrem Charakter auf ganz ähnliche Weise zu unterscheiden scheinen, möchte ich in dieser Arbeit untersuchen, ob sich auch in der Sprache der Figuren eine vergleichbare Differenz in der Art zu sprechen finden lässt. Dabei werde ich mich auf die vier Hauptpersonen Eduard, Charlotte, Ottilie und den Hauptmann beschränken. Ausgehend von einer kurzen, einführenden Charakterisierung dieser Personen werde ich anhand von einigen Textbereichen die sprachlichen Fähigkeiten, Mittel und Besonderheiten untersuchen. Durch die Anlage des Romans bietet es sich an, dafür jeweils Passagen zu Beginn und zum Ende der zwei Romanteile zu untersuchen. Das Ziel dieser Arbeit ist, Unterschiede zwischen den vier Personen herauszuarbeiten sowie unerwartete Formulierungen, Verhaltensweisen und ähnliches zu beurteilen.

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(Un-) Freiwilliges Verhungern in nicht-asketisc...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes Frauenfiguren machen einen erschöpften Eindruck. Wer diese Diagnose liest, wird möglicherweise verwundert sein, dass sich eine erneute Beschäftigung mit eben einer dieser Protagonistinnen der Wahlverwandtschaften (1809), namentlich Ottilie, dennoch lohnt. Das Vorhandensein einer beinahe unüberschaubaren Fülle an Forschungsliteratur über Goethes weibliche Figuren, ihre oftmals nur sekundäre werkimmanente Bedeutung, sowie ihre vielfach leidende, sprunghafte Attitüde scheinen sie auf den ersten Blick zu keinem allzu dankbaren germanistischen Untersuchungsgegenstand zu erheben, da das Interesse eigentlich auf den männlichen Personen läge. Dies lässt sich auch anhand einiger Beispiele aus dem Schaffen von Goethe durchaus belegen... ...umso sprechender wird die Sprachlosigkeit Ottilies, wenn sie mit dem kontrastiv offensiven Verhalten des Hungerkünstlers (1922) von Franz Kafka in Relation gestellt wird. Denn auch Kafka lässt seinen Protagonisten ganz bewusst aus freien Stücken hungern, um ihn von der Masse der anderen Menschen abzuheben. Und genau wie Ottilie von der Männerwelt (im Besonderen von Eduard) bewundert wird, so verzichtet der Hungerkünstler vordergründig deshalb auf Nahrung, um ebenfalls Aufsehen zu erregen. Diesbezüglich soll die These aufgestellt und bewiesen werden, dass das Hungern von literarischen Figuren stets eine bestimmte Funktion erfüllt, die weitaus mehr kommuniziert sowohl an den Leser, als auch an die literarische Umwelt der Figuren als das Sprechen an sich. So ist die Verweigerung von Nahrung ein zentrales Thema der Literatur. Es ist ein Thema, welches selbst noch in modernster Zeit beispielweise in Form des Eremitendaseins des Protagonisten aus Süskinds Roman Das Parfum (1985) überprüft werden kann und selbst Autoren und Werke verbindet, die aufgrund unterschiedlicher Epochen grundsätzlich weniger miteinander verglichen werden. In der vorliegenden Arbeit sollen daher zentrale Texte von Goethe und Kafka in Relation gesetzt werden, wobei davon ausgegangen wird, dass sich klare gemeinsame Figurenintentionen für das freiwillige und eben nicht asketische Verzichten auf Nahrung aufzeigen lassen.

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Stand: 07.05.2017
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