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Die Himmelfahrt der Lust oder die Höllenfahrt der kranken Seele. Zwei Versuche über Ottiliens Anorexie in Goethes Wahlverwandschaften: Simone Meyer

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Stand: 26.01.2017
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Todesbilder in Goethes ´´Wahlverwandschaften
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Goethes Roman Die Wahlverwandtschaften ist schon viel geistreiche Tinte in der Zeit seit seiner Entstehung 1809 verspritzt worden, aber trotz der vielen Interpretationen und Versuche hat die Wahlverwandtschaften-Forschung noch bisher zu keinem kritischen Konsens geführt. Während die einen das Werk als Kunstroman betrachten, deuten die anderen Die Wahlverwandtschaften als ein Ehe- und Gesellschaftsroman. Im Mittelpunkt der Debatte steht auch das Verhältnis des Romans zur Romantik. W. J. Lillyman und G. Bersier zufolge sind Die Wahlverwandtschaften als Kritik und Parodie der Romantik zu verstehen. Obwohl das Werk von der Forschung intensiv behandelt worden ist, fehlt bis heute eine eingehendere Untersuchung zu einem seiner zentralen strukturbildenden Themen: zu der Thematik des Todes. Zu den älteren Forschungen, die ihren Interpretationen die Todesproblematik zugrunde lagen, gehören die Arbeiten von Th. Lockermann und G. Andreae . Außerdem untersucht Lockermann die Beziehungen und Einstellungen Romanfiguren zum Tod, während sich G. Andrea darüber hinaus um die Erhellung der Todessymbole bemüht, sich dabei aber auf eine bloße Aufzählung der Motivverwendungen beschränkt. Ungeachtet der verschiedenen Untersuchungen des Romans aus neuerer Zeit, ergibt sich der erstaunliche Befund, dass keine unter ihnen das Thema Tod im Besonderen behandelt, obwohl fast keine versäumt, das Thema wenigstens anzusprechen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Behandlung des Themas Tod als Teilaspekt des Werks, aber auch als Ausgangspunkt für die Interpretation der Wahlverwandtschaften. Bevor aber im Detail die verschiedenen Todesfälle in dem Roman in Augenschein genommen werden, wird im 1. Kapitel ein Überblick über den Todesinn in der Konstellation der Romanfiguren sowie seine Symbolik in der Raumgestaltung des Romans unterbreitet. Im zweiten bzw. letzten Kapitel wird das Feld erweitert um die Studie die verschiedenen Todesfälle in dem Werk. Dabei soll auch geprüft werden, inwie

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Die Wahlverwandschaften
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Die Wahlverwandtschaften ist ein Roman von Johann Wolfgang von Goethe. Die Erstausgabe erschien 1809. Erstmals erwähnt werden Die Wahlverwandtschaften von Goethe am 11. April 1808 in einem Tagebucheintrag. Ende Juli desselben Jahres hatte er eine Fassung mit 18 Kapiteln fertiggestellt. Diese blieb allerdings bis April des nächsten Jahres unbearbeitet. Am 9. Oktober 1809 lag schließlich der gesamte Roman, zwei Teile mit je 18 Kapiteln, fertig gedruckt vor. Der Roman, der oft als Goethes bester und zugleich als sein rätselhaftester bezeichnet wird, ist nicht genau einer literarischen Epoche zuordenbar. Einerseits findet man typische Elemente, die ihn zu einem Vertreter der Weimarer Klassik machen, wie beispielsweise die Anlage der Romanhandlung als naturwissenschaftliches Gleichnis; aber auch gegenläufige Tendenzen finden sich in ihm, denkt man etwa an die Figur der christlichen Märtyrerin, die am Ende des Romans steht. Das wörtlich verstandene Thema der ´´Wahlverwandtschaft´´, das aus der Chemie entlehnt ist, wo es das anziehende und abstoßende Verhalten von Naturelementen beschreibt, wird auf die Figuren im Roman übertragen. So stehen vor allem die menschlichen Neigungen im Zentrum des Romans. (aus wikipedia.de)

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Die Chemie in Goethes ´´Die Wahlverwandtschafte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes Roman ´´Die Wahlverwandschaften´´ (1809) zeigt genau die Vereinbarung der scheinbar gegensätzlichen Begriffe Wissenschaft und Poesie. Der Roman stellt nach Adler eine einzigartige Synthese von Literatur und Naturwissenschaften dar (Adler 1987, S. 9). Bereits der gewählte Titel verweist auf die Bedeutung der Naturwissenschaften für den Roman. Der Begriff der Wahlverwandtschaft ist in der Chemie des achtzehnten Jahrhunderts zu verorten und beschreibt die Eigenschaft bestimmter chemischer Elemente, bei der Annäherung anderer Stoffe ihre bestehenden Verbindungen zu lösen und sich mit den neu hinzugekommenen Elementen zu vereinigen. Der Roman stützt sich auf diese Theorie der Wahlverwandtschaften und überträgt diese auf menschliche Verhältnisse. Es scheint, als habe Goethe großes Vergnügen, innerhalb des Romans statt mit Stoffen mit Menschen zu experimentieren. Zentrale Kapitel, die einen besonderen Bezug zur Chemie haben, sollen innerhalb dieser Arbeit näher beleuchtet werden und es soll überprüft werden, inwiefern die chemischen Gesetze die menschlichen Leidenschaften der Protagonisten erklären können. Im Fokus steht dabei das vierte Kapitel des ersten Teils, welches die Gleichnisrede beinhaltet, innerhalb derer die chemische Theorie der Verwandtschaften mit vielen Einzelheiten besprochen, und die Handlung des Romans bis zu einem gewissen Maß vorhersagt wird. Die Diskussion der Figuren dreht sich um Anziehungen und Abstoßungen von Elementen. Im weiteren Verlauf des Romans wird die Lehre der Verwandtschaften auf menschliche Verhältnisse übertragen und am Beispiel der Protagonisten ergänzt und erweitert. Weiterhin sollen die ersten Kapitel des Romans betrachtet werden, da dies bereits zahlreiche Verweise auf chemische Hintergründe beinhalteten. Überdies soll genauer beleuchtet werden, inwiefern die Elemente den Romanfiguren zugeordnet werden können. Dies soll mit Textstellen aus dem Roman belegt werden. Ich stützte mich in dieser Arbeit insbesondere auf die Arbeiten von Adler (1987) und Wiethölter (1982), die sich beide in umfassender Weise mit der Chemie in den Wahlverwandtschaften auseinandergesetzt haben. Gewiss lassen sich die Theorien der beiden auch durch einige Textstellen widerlegen, wie auch in der Literatur bereits geschehen. Dennoch möchte ich mich der Lesart der beiden Autoren anschließen und versuchen ihre Theorien durch entsprechende Textstellen zu untermauern.

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»Alles veloziferisch« oder Goethes Entdeckung d...
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Im ´´Faust´´, in den ´´Wahlverwandschaften´´ und im ´´West-östlichen Divan´´ hat Goethe Themen aufgegriffen, die so erstaunlich das klingen mag zu den brennendsten unserer Gegenwart zählen: die künstliche Erschaffung des Menschen, die Globalisierung, der immer schnellere technologische Fortschritt (das ´´Veloziferische´´) und die Begegnung der Kulturen. In seinem Essay zeigt Manfred Osten eindringlich, dass Goethes Antworten auf die Fragen seiner Zeit, mit denen er zu einem Gespräch auffordert, noch immer aktuell sind.

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Das Kelchglas-Motiv in den ´´Wahlverwandtschaft...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut), Veranstaltung: Goethes Wahlverwandtschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Selbstreferentialität Goethes in seinem Werk ´´Die Wahlverwandtschaften´´ in Bezug auf sein 1774 entstandenes Gedicht ´´Der König in Thule´´. Entsprechende Textstellen, an denen ein Zusammenhang herzustellen ist, und Parallelen zwischen den Stoffen werden auf ihre werkinternen und werkexternen Effekte untersucht.

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Über Proust und Goethe als eBook Download von I...
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Über Proust und Goethe:Auf der Suche nach einer Wahlverwandschaft. 1. Auflage. Ilse Walther-Dulk

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Niedermeier, Michael: Das Ende Der Idylle: Symb...
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Symbolik, Zeitbezug, ´Gartenrevolution´ in Goethes Roman «Die Wahlverwandschaften»

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(Un-) Freiwilliges Verhungern in nicht-asketisc...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes Frauenfiguren machen einen erschöpften Eindruck. Wer diese Diagnose liest, wird möglicherweise verwundert sein, dass sich eine erneute Beschäftigung mit eben einer dieser Protagonistinnen der Wahlverwandtschaften (1809), namentlich Ottilie, dennoch lohnt. Das Vorhandensein einer beinahe unüberschaubaren Fülle an Forschungsliteratur über Goethes weibliche Figuren, ihre oftmals nur sekundäre werkimmanente Bedeutung, sowie ihre vielfach leidende, sprunghafte Attitüde scheinen sie auf den ersten Blick zu keinem allzu dankbaren germanistischen Untersuchungsgegenstand zu erheben, da das Interesse eigentlich auf den männlichen Personen läge. Dies lässt sich auch anhand einiger Beispiele aus dem Schaffen von Goethe durchaus belegen... ...umso sprechender wird die Sprachlosigkeit Ottilies, wenn sie mit dem kontrastiv offensiven Verhalten des Hungerkünstlers (1922) von Franz Kafka in Relation gestellt wird. Denn auch Kafka lässt seinen Protagonisten ganz bewusst aus freien Stücken hungern, um ihn von der Masse der anderen Menschen abzuheben. Und genau wie Ottilie von der Männerwelt (im Besonderen von Eduard) bewundert wird, so verzichtet der Hungerkünstler vordergründig deshalb auf Nahrung, um ebenfalls Aufsehen zu erregen. Diesbezüglich soll die These aufgestellt und bewiesen werden, dass das Hungern von literarischen Figuren stets eine bestimmte Funktion erfüllt, die weitaus mehr kommuniziert sowohl an den Leser, als auch an die literarische Umwelt der Figuren als das Sprechen an sich. So ist die Verweigerung von Nahrung ein zentrales Thema der Literatur. Es ist ein Thema, welches selbst noch in modernster Zeit beispielweise in Form des Eremitendaseins des Protagonisten aus Süskinds Roman Das Parfum (1985) überprüft werden kann und selbst Autoren und Werke verbindet, die aufgrund unterschiedlicher Epochen grundsätzlich weniger miteinander verglichen werden. In der vorliegenden Arbeit sollen daher zentrale Texte von Goethe und Kafka in Relation gesetzt werden, wobei davon ausgegangen wird, dass sich klare gemeinsame Figurenintentionen für das freiwillige und eben nicht asketische Verzichten auf Nahrung aufzeigen lassen.

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Goethes ´Wahlverwandtschaften´
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In this collected handbook-type volume on Goethe´s famous ´Wahlverwandschaften´ [Elective Affinities] renowned scholars and Goethe-experts not only take stock of the present state of research, but also develop new questions and perspectives for the interpretation of this complex work. The volume is interdisciplinary in its orientation. The novel and its narrative art are examined and opened up both from within specific disciplines and across disciplines. Indexes of names and keywords, together with a research bibliography with partial commentary assist the reader navigating the book. Helmut Hühn, Friedrich-Schiller-Universität Jena.

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Michael Birkner: Walter Benjamins Allegorie-Beg...
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Anmerkungen zu Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels und Goethes Wahlverwandtschaften

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Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans ´´W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Textmodelle und Methoden der Interpretation. Goethes Wahlverwandschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1809 publizierte Roman Die Wahlverwandtschaften von Johann Wolfgang von Goethe entstand in einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Ereignissen der Französischen Revolution, welche, mitsamt ihren Folgen, die Chemie in der Vorstellung dessen revolutionierte, was bislang als Leben definiert war. Traditionelle Wertgefüge wie Ehe und Familie, Kirche, Ständeordnung und Staatsverfassungen haben ihren inneren Zusammenhalt verloren, sind zerfallen, organisierten sich anders und bildeten neue Konstellationen unter veränderten Strukturen aus eben Wahlverwandtschaften nach Naturnotwendigkeit und freier Willensentscheidung(Selbmann, Rolf. Auf den Menschen reimt sich die Natur. Über das Verhältnis von Chemie und Literatur im 19. Jahrhundert, in: Euphorion, Zeitschrift für Literaturgeschichte, Band 90, Heidelberg 1996). Das Leben, die Zeit des Umbruchs, hat sich also auch auf die Chemie ausgewirkt. In der hier vorliegenden Arbeit Goethes Wahlverwandtschaften: Das Gleichnisgespräch als Modell des Romans soll nun herausgearbeitet werden, dass Goethe die chemische Wahlverwandtschaft als Muster für die menschlichen Beziehungen in seinem Werk vor Augen hatte. Geklärt werden soll nun im Folgenden, ob das Gleichnisgespräch als Modell der Wahlverwandtschaften herhalten kann oder ob es sich, wie in der Sekundärliteratur immer wieder erwähnt, um einen Ehe- oder Ehebruchsroman handelt.

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